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Autos, die man gern einmal von Hand waschen würde Rekordkulisse: 750 historische Fahrzeuge beim Oldtimertreffen am Piesberg

18.07.2018 10:44

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 16.07.2018
Von Joachim Dierks

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Foto: Thomas Osterfeld

Osnabrück. Das Außengelände des Museums Industriekultur am Piesberg hat seinen Ruf als Mekka der automobilen Oldtimer-Szene in Nordwestdeutschland weiter gefestigt. Am Sonntag kamen bei idealem Sonnenwetter mehr als 750 historische Autos und Motorräder auf das Magazingelände des Museums.

Die Oldtimer-Interessengemeinschaft (IG) hatte zu ihrem traditionellen Sommertreffen „Rund um Osnabrück“ eingeladen. Der Name klingt nach einer Ausfahrt einmal um die Stadt herum. „Bis vor vier Jahren war das auch so“, weiß IG-Pressewart Uwe Schmidt, „aber dann haben wir uns entschieden, stationär am Ort zu bleiben. Denn bei einer Ausfahrt sind nach einer halben Stunde alle wieder weg, und es gibt nichts mehr zu sehen.“ Nach dem neuen Konzept ist den ganzen Tag über ein lebhaftes Kommen und Gehen. Zunächst nur ein Kommen: „Wir wurden regelrecht überrannt. Es gab Stau auf dem Süberweg und um viertel nach zehn waren bereits alle Stellplätze direkt am Magazin belegt“, berichtet Schmidt. Um die Mittagszeit sind auch die Ausweich-Stellflächen auf dem Steinlagerplatz der Cemex jenseits des Zechenbahnhofs gut gefüllt.


Eine Neuerung wird allgemein gelobt: Stefan Rösler ist der „Stadionsprecher“, er begrüßt über Lautsprecher alle eintreffenden Gefährte. Locker aus dem Stegreif weiß er zu fast jedem Auto nicht nur die wichtigsten Daten, sondern darüber hinaus auch Anekdotisches zu berichten. Ein Opel Rekord II der Baujahre 1972 bis 1977 fährt vor. Er gehört für ihn zu dem schönsten, was je die Bänder in Rüsselsheim verlassen hat: „Den würde ich gerne einmal mit der Hand waschen“, schwärmt Rösler.Dann kommt ein ziemlich abgewrackter DKW-Junior (Baujahre 1959 bis 1963) die Einfahrt herunter, der wohl erst kürzlich aus seinem Dornröschenschlaf in einer Scheune hervorgezogen wurde. Rösler ist ganz begeistert: „Au hier, komm, bleib mal stehen, du bist ja ein richtiger ‚Survivor‘, da ist ja alles noch original und nichts Verbasteltes dran!“ Aber dann kommt der Clou: Doch nicht alles ist original, unter der Motorhaube tuckert kein stinkender Zweitakter, sondern surrt ein moderner Elektromotor, was große Heiterkeit bei den Umstehenden auslöst.Mehrere tausend Besucher erleben ihre persönliche Zeitreise in die Automobilgeschichte. Vom Fiat 500 bis zum Rolls Royce, vom Vorkriegs-Dixi aus Eisenach bis zum Youngtimer-BMW, der gerade erst sein H-Kennzeichen bekommen hat, ist alles vertreten. Die Kennzeichen verraten den Einzugsbereich: Die Halter kommen nicht nur aus OS und ST, viele auch aus dem Emsland, aus dem Ruhrgebiet, aus Ostwestfalen, einer sogar aus Peine. Besonders jene Typen, die einst bei Karmann vom Band liefen, kehren offensichtlich gern einmal in ihre „Heimat“ zurück, ob es die Ghias sind, die VW-Käfer-Cabrios, die Sciroccos, die Porsche 914 oder gar die Vorkriegs-Adler.

Manches Detail der Fahrzeug-Accessoires lässt einen schmunzeln. Klopapierrolle im Häkelmantel, Wackel-Dackel und den alten Shell-Atlas hat man ja schon häufiger gesehen, aber dann trifft man auch auf eine alte Vogtländer-Superb-Kamera auf der Hutablage, auf hölzerne Wasserskier von 1963 auf dem Dachgepäckträger eines VW-T 1-Busses, auf eine Musikkassette mit Schlagern von Drafi Deutscher und Siw Malmquist aus dem Jahr 1964, dem Geburtsjahr des zugehörigen Mercedes 220 SE Cabrio. Oder Bademoden der 1950er-Jahre, aufgehängt auf der Wäscheleine neben einem frühen VW-Camper.

Unter dem DDR-Kleinlaster vom Typ Barkas lugen die Beine einer Puppe im Monteursanzug hervor – wohl eine Anspielung darauf, dass hier häufiger Gelegenheit zum Schrauben bestand. Auch die leiblichen Genüsse werden stilecht serviert: Barre-Bier aus einem 1937er Pariser Stadtbus, Bratwürste vom THW-Tragspritzanhänger, Eis aus einem VW-T 3-Kastenwagen. Auf reges Interesse stoßen auch die halbstündlichen Rundfahrten mit einem Stadtbus aus dem Jahr 1955, angeboten vom Verein Traditionsbus Osnabrück.

Viel gelernt und Spaß gehabt

21.06.2018 09:50

Hallo!

Ich heiße Quinn und ich komme aus den USA. Ich habe einen Austausch in Deutschland gemacht, und während dieses Austauschs, ein Praktikum beim  Museum Industriekultur Osnabrück absolviert.

Um ehrlich zu sein, hatte ich keine Ahnung, was ich erwarten sollte. Aber als ich hier angekommen bin, war ich sehr beeindruckt. Es ist nicht nur ein normales Museum, sondern ein Stück Kultur aus Osnabrück. Wo sonst kann man in einem Berg durch einen  Bergwerksstollen gehen, oder eine echte Dampfmaschine laufen sehen? Der ganze Ort ist selbst eine Ausstellung, mit dem Steinbruch und den alten Gebäude und Stollen.

Es gibt hier viel zum Mitmachen, und das nicht nur für Erwachsene. Denn in diesem Museum sind die Kinder ganz wichtig. In den Ausstellungen gibt es immer etwas Interaktives, und wenn sie mehr tun wollen, können sie auch an museumspädagogischen Angeboten teilnehmen. Man kann hier Papier schöpfen, oder kleine Dampfschiffe bauen und noch viele andere Aktivitäten machen.

Das Praktikum hier macht echt Spaß und ich habe auch viel gelernt. Ich hatte die Möglichkeit, beim Geocaching mitzuhelfen, an den höchsten Punkt in Osnabrück zu gehen, und tolle Leute kennenzulernen. Die Angestellten sind total nett und arbeiten sehr hart, um gute und interessante Ausstellungen zu machen. Es ist ein ganz besonderer Ort, und ich würde einen Besuch auf jeden Fall empfehlen.

Kommen Sie einfach vorbei, Sie werden es nicht bereuen.

Gerade eingezogen

07.06.2018 08:57

Infolge des Steinbruchbetriebes am Piesberg ist es zu Eingriffen in die Landschaft gekommen, die erfreulicherweise in einigen Bereichen dazu geführt haben, dass sich dort Tiere einfinden, für die anderswo Lebensraum kaum noch vorhanden ist. Für die seltene Kreuzkröte z. B. bietet das Gelände ideale Bedingungen.

Nun ist auf einer Fläche, die durch den Abbau von Sand entstanden ist, ein weiteres Biotop zu verzeichnen, in dem sich, wie die Fotografie zeigt, bereits Teichfrösche angesiedelt haben. Zahlreiche Libellen schwirren über das Wasser und auch Blindschleichen schlängeln sich aus den Steinhaufen ins kühle Naß.

 

Fotografie: Barbara Kahlert

"Na dann, Prost!"

20.04.2018 14:24

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 20.04.2018

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Osnabrück. Am Sonntag eröffnet im Museum Industriekultur die Sonderausstellung „Na dann, Prost! Die Geschichte der Gaststätten und Biergärten in und um Osnabrück“. Sie beleuchtet den Wandel der Kneipenkultur und zeigt Osnabrücks Vergangenheit mit einer lebendigen Kneipen- und Brauereiszene.

Wer konnte, verbrachte seine Zeit in den vergangen Tagen im Freien, gerne in einem Biergarten. Die Außenbereiche von Kneipen und Gaststätten sind besonders bei schönem Wetter beliebte Orte – doch es werden immer weniger. „Seit den 1970er Jahren gibt es ein Kneipensterben“, sagt Rolf Spilker, Leiter des Museum Industriekultur. In den Anfangsjahren der Bundesrepublik habe es an jeder Ecke in Osnabrück eine Kneipe gegeben, die sogenannte Eckkneipe. Heute gebe es sie kaum noch.

Wie es einmal zwischen Zapfhahn und Bierhocker in der Hasestadt aussah, zeigt die Sonderausstellung „Na dann, Prost! Die Geschichte der Gaststätten und Biergärten in und um Osnabrück“, die am Sonntag um 11 Uhr am Piesberg eröffnet wird. Zahlreiche Exponate warten auf die Besucher, die deutlich machen, wie stark sich die Kneipenkultur in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten gewandelt hat.

Von 1800 bis zum Kneipenboom

Die Ausstellung beginnt mit der Gründung der ersten Ausflugslokale und Kaffeehäuser Anfang des 19. Jahrhunderts, berichtet von der Wiederbelebung der Lokale nach dem Zweiten Weltkrieg und spannt den Bogen dann weiter vom Kneipenboom der 1950er Jahre bis zum Entstehen der ersten Tanzlokale.

„Den Anstoß zur Ausstellung hat Helmut Riecken geliefert“, sagt Kuratorin Barbara Kahlert. Durch seine umfangreiche Postkartensammlung von früheren Kaffeehäusern und Gaststätten habe er die Idee geweckt, eine eigene Ausstellung zu dem Thema zu machen. Etwa 500 seiner Ansichtskarten hängen nun im Magazingebäude des Museums.

Daneben gibt es viele andere Exponate, die in einer Kneipe nicht fehlen dürfen: Alte Biergläser und -krüge, Zapfsäulen, Gewinnautomaten und Musikboxen, die teilweise sogar noch funktionieren. Zusätzlich wurde eigens für die Ausstellung eine Kneipe samt Theke und Schränke aus den 1950er Jahren ab- und im Museum wieder aufgebaut. Die Exponate kommen aus dem Archiv des Museums und von Osnabrückern, die einem Zeitungsaufruf gefolgt waren.

Lebendige Bier- und Schnapsbrauerszene

Gerade viele jüngere Menschen werden gar nicht mehr wissen, dass es in Osnabrück eine lebendige Bier- und Schnapsbrauerszene gab. Vor dem Ersten Weltkrieg siedelten sie sich in der Straße hinter dem Rathaus an, weshalb sie heute Bierstraße heißt. Noch bis in die 1980er Jahre hatte die Hasestadt ihr eigenes Bier, das von der Osnabrück Aktien-Bierbrauerei (OAB) hergestellt wurde.

Zum Tragen kommt aber nicht nur der Wegfall einer langen Tradition, sondern auch der soziologische Aspekt. „Gaststätten zeigen auch den gesellschaftlichen Wandel“, sagt Museumsleiter Spilker. Die Kneipe war der Hort von Geselligkeit und auch von politischen Debatten oder dienten dem Vereinswesen.

Die Ausstellung gibt mit den vielfältigen Exponaten einen heiteren und politischen Einblick in die Osnabrücker Kneipenkultur. Wer in nostalgischen Gefühlen schwelgen möchte, ist dort genauso richtig, wie der Geschichtsinteressierte.

 

 

Plakat zur neuen Sonderausstellung

29.03.2018 16:24

Mobilitätswochen für Osnabrücker Grundschulklassen

11.03.2018 22:30

Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1038046/grundkurs-mechanik-fuer-osnabruecker-schueler

Radiobeitrag von osradio 104,8 vom 08.03.2018

NDR Info – DIE REPORTAGE - Müllhalde, Mondlandschaft, Naturparadies

11.03.2018 17:30

Müllhalde, Mondlandschaft, Naturparadies.
Eine Reportage von Silke Lahmann-Lammert, zu hören auf NDR Info am 11. März 2018 um 6.30 Uhr und 17.30 Uhr (Wiederholung der Sendung vom 6. November 2016).
 
Der Piesberg lockt mit seiner ungezähmten Natur und seiner Geschichte Menschen an, die Besonderes mögen. Verschlungene Pfade, Wildnisareale und ein Museum, das in Gebäuden einer ehemaligen Steinkohlenzeche eingerichtet wurde, lassen Besucher immer wieder staunen. Man kann mit einer Feldbahn fahren oder sich auf Wanderwegen durch das Gelände bewegen, um schließlich vom höchsten Punkt des Berges aus in einen beindruckenden Steinbruch schauen zu können.
Wer anschließend noch nach "unter Tage" einfahren möchte, kann das im Museum Industriekultur mittels des gläsernen Fahrstuhles tun. 30 Meter geht es in die Tiefe und durch einen ehemaligen Förderstollen wieder an die Tageoberfläche.
Die Reportage von Silke Lahmann-Lammert bringt diese einzigartige Landschaft dem Hörer im wahrsten Wortsinne nahe.
 

Freie Fahrt für Osnabrücker Schulklassen

30.01.2018 00:00

Museumspädagogisches Spielfeld "Das Auto - wie läuft´s" im historischen Pferdestall des Museums

 

Freie Fahrt für Osnabrücker Schulklassen
Mobilitätswoche vom 26. Februar – 3. März 2018
Kostenloses Aktionsangebot für Grundschulen der Stadt Osnabrück (3. und 4. Klasse)

Vor 130 Jahren begann die Geschichte des Automobils, dessen Erfindung die Gesellschaft und das moderne Leben nachhaltig geprägt hat. Das Auto ist Bestandteil des alltäglichen Lebens, mit dem wir uns wie selbstverständlich fortbewegen, aber oft nicht wissen, auf welche Weise das überhaupt geschieht. So stellt sich die Frage: „Das Auto – wie läuft’s?“

Dank der Zusammenarbeit und der Unterstützung der ZF Friedrichshafen AG bietet das Museum Industriekultur Osnabrück ein museumspädagogisches Programm an, in dem Antworten auf diese Frage gefunden werden. Dabei erhalten Schülerinnen und Schüler praktische Aufgaben, die die Beschäftigung mit Themen wie z. B. Fahrwerk, Bremse, Lenkung und Elektromotor beinhalten. In einer Art „Werkstattsituation“ können die Schüler u. a. grundlegende Informationen zur Funktion und Wirkungsweise der einzelnen Komponenten am Computer abrufen, um auf diese Weise das Miteinander der verschiedenen Teile eines „fahrbaren Untersatzes“ zu begreifen. Zum Abschluss konstruiert jedes Kind ein kleines E-Motoren-Modell, das mit nach Hause genommen werden kann.

Aufgepasst: Die Schulklassen werden mit einem Bus der Stadtwerke Osnabrück kostenlos von der Schule abgeholt und dorthin zurückgebracht. Das Angebot ist begrenzt.

Anmeldung und Information: unter 0541/122447, Mittwoch - Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr.
Schulstufe: 3. und 4. Klasse.
Ort: Museum Industriekultur Osnabrück, Haseschachtgebäude, Fürstenauer Weg 171.
Beginn und Dauer: Abfahrt ab Schule 8:30 Uhr, Dauer ca. 3h (inklusive Pause, für die Pause bitte Verpflegung mitbringen), anschließend Rückfahrt.
Kosten: frei.

Fotografie: Maren Kiupel, Osnabrück

Das Museum ist jetzt bei Amazone smile registriert

22.08.2017 14:54

wenn Sie bei Amazone bestellen, können Sie jetzt dem Museum eine Spende zukommen lassen. Sie müssen nur auf die Seite smile.amazon.de gehen. Beim ersten Besuch werden die Kunden gebeten, eine Organisation auszuwählen. Mit jedem qualifizierten Einkauf bei AmazonSmile gibt Amazon dann 0,5 Prozent des Einkaufspreises an die jeweilige Einrichtung, sofern die Organisation an AmazonSmile teilnimmt.
 
Bitte weitersagen!


Das Magazin "Landlust" berichtet über das Museum Industriekultur und den Landschaftspark Piesberg

28.06.2017 10:00

In der neuen Ausgabe Juli/August des Magazins "Landlust" finden Sie den Artikel "Geschichte(n) im Osnabrücker Land" auf den Seiten 132 bis 143. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

NDR Beitrag mit Video vom 25. März 2017

27.03.2017 13:59

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Der NDR hat einen Bericht zum Museum Industriekultur und zum Piesberg veröffentlicht.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordtour/Industriekultur-am-Osnabruecker-Piesberg,nordtour9314.html

 

Nordtour

 

Samstag, 25. März 2017, 18:00 bis 18:45 Uhr
Sonntag, 26. März 2017, 06:00 bis 06:45 Uhr

NDR Beitrag vom 22.März 2017

27.03.2017 09:00

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Der NDR hat einen Bericht zum Museum Industriekultur veröffentlicht.

https://www.ndr.de/ratgeber/reise/osnabruecker_land/Museum-Industriekultur-Osnabrueck,industriekultur101.html

Osnabrück: Ein Bergwerk macht Geschichte

Dampfmaschinen im Museum Industriekultur Osnabrück © Museum Industriekultur Osnabrück

Museum Industriekultur erhält den Förderpreis Museumspädagogik 2016 der VGH-Stiftung

19.01.2017 13:16

Das Museum Industriekultur Osnabrück freut sich sehr darüber, dass die VGH-Stiftung, dem Projekt „Warum sammelst du?“ den Förderpreis Museumspädagogik für beispielhafte museumspädagogische Projekte verliehen hat. Es ist eine Bestätigung für das Bestreben des Museums in der Vermittlung neue Wege zu gehen. Dabei geht es darum, Kindern und Jugendlichen Wissen zu vermitteln, ihre sowie Inspiration und Kreativität zu fördern. Dieses in Zusammenarbeit mit Schulen zu realisieren, liegt nahe.

Die Idee für das Projekt entstand durch die Ausstellung „Mode, Möbel, Motorräder“, in der Sammlungsstücke aus dem Museumsdepot zu sehen sind. „Warum habt ihr das?“ fragen viele kleine Besucher, wenn sie die Ausstellung besuchen. Denn hier erscheint Einiges kurios und Vieles wird gar nicht erkannt. So stellt sich rasch die Frage nach den Kernaufgaben des Museums, dem Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln. Damit wurde die Frage „Warum sammelst du?“ Ausgangspunkt für das geförderte Projekt, an dessen Anfang der Alltag der Schülerinnen und Schüler von Bedeutung ist.

Zuerst sollen die Schulkinder sich darüber austauschen, ob sie oder jemand aus der Familie sammelt und was sie über diese gesammelten „Schätze“ wissen. Im nächsten Schritt besichtigen Schülerinnen und Schüler die Depots des Museums und erhalten Informationen über das Arbeitsfeld "Sammeln und Bewahren". Schließlich werden "Lieblingsobjekte" aus der Museumssammlung ausgesucht und über verschiedene Speichermedien - also Wissen, das allen zugänglich ist - erforscht. Parallel erfolgt die Dokumentation der Arbeitsschritte und es entsteht ein digitales Schaudepot auf den Internetseiten von Schule und Museum. Dort werden die Ergebnisse des Projektes vorgestellt und „archiviert“, damit sie auch für kommende Jahrgänge zur Nutzung und Erweiterung zur Verfügung stehen.

Bei dem Erwerb von Wissen und der Fähigkeit sich dieses anzueignen und weiter zu geben, spielt Sprache natürlich eine entscheidende Rolle. Und angesichts der Tatsache, dass in der Grundschule Pye viele Kinder neben Deutsch ihre Muttersprachen: Russisch, Türkisch, Griechisch, Arabisch, Polnisch, Bulgarisch oder Italienisch sprechen, gilt es die Förderung von Spracherwerb und Sprachkompetenz zu stärken. Dieses zu leisten, ist eine weitere Herausforderung des Projektes.

Der Förderpreis Museumspädagogik, den die VGH-Stiftung 2016 zum 15. Mal verleiht, ermöglichte bisher die Umsetzung von 82 Projekten; 2016 sind fünf weitere, von der Kunsthalle Emden, dem Museums Industriekultur Osnabrück, dem Museum Nienburg, der Städtische Galerie Wolfsburg und dem Museum für moderne Kunst in Bremen, hinzu gekommen.

Presseartikel und Berichte 2016

01.08.2016 11:02

Mit einem Klick geht es zu dem entsprechenden Bericht!

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (16. Mai 2017) hat einen Artikel zur neuen Dauerausstellung im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (5. Mai 2017) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Waren, Welt und Wirtschaftswunder. Die Große Straße in Osnabrück um 1900" im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (12. Dezember 2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Menschen(s)kinder" im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Der NDR berichtet online am 11. August 2016 und im Hörfunk (kein Beleg) und bei Hallo Niedersachsen (kein Beleg) über die Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück.

Fotoquelle: Stiftung EIGEN-SINN

SAT.1 Regional berichtet über die neue Sonderausstellung Ausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (13. August 2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

Plakat zur Ausstellung. Fotoquelle: Museum Industriekultur Osnabrück

Bild regional (9. August 2016), Focus lokal (9. August 2016), Zevener Zeitung online (9. August 2016), NWZ online (10. August 2016), Berliner Morgenpost (11. August 2016), Stader Tageblatt (11. August 2016), Evangelicher Pressedienst (11. August 2016), Unser FCB online, Meine Sport Seite online und einige andere, haben einen Artikel oder Ankündigung zu der neuen Sonderausstellung "GESCHNÜRT GEKNOTET GEKLEBT. Handgemachte Fußbälle aus aller Welt." im Museum Industriekultur Osnabrück veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Die Neue Osnabrücker Zeitung (18. Juli 2016) hat einen Artikel zum jährlichen Oldtimertreffen der IG Oldtimer am Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ Foto Galerie vom Oldtimertreffen.

 

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Die Neue Osnabrücker Zeitung (12. Juli 2016) hat einen Artikel zum besonderen Highlight "Vorkriegs-Adler" beim Oldtimertreffen in Osnabrück veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (11. Juli 2016) hat einen Artikel zu einer Ferienpassveranstaltung "Tatort Museum" im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. Juli 2016) hat einen Artikel zu dem gemeinsamen Programm von Museum Industriekultur, Projektbüro Piesberg, Piesberger Gesellschaftshaus, Dampflokfreunde und Feldbahner „Wo das Herz schlägt. Pulsierende Kultur und Landschaft am Piesberg“ veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Die Neue Osnabrücker Zeitung (22. Mai 2016) hat einen Artikel zur Osnabrücker Hafenrundfahrt mit dem „Schweineschäuzchen“ mit dem Museumsdirektor des Museums Industriekultur veröffentlicht.

 

Fotoquelle: Neue Osnabrücker Zeitung

NOZ Foto Galerie vom Steampunkfestival.

 

Berichte von osradio zu Veranstaltungen des Museums Industriekultur.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (8. Mai 2016) hat ein Artikel zum Steampunkfestival am 7. und 8. Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (7. Mai 2016) hat ein Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (7. Mai 2016) hat ein Video zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (3. Mai 2016) hat einen Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Osnabrücker Nachrichten (1. Mai 2016) haben einen Artikel zum Steampunkfestival am 7. und 8. Mai im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. April 2016) hat einen Artikel zum Projekt „kunst und klirr“ im Museum Industriekultur veröffentlicht.

 

Die Neue Osnabrücker Zeitung (8. Februar 2016) hat einen Artikel zum neuen pädagogischen Progamm „Das Auto - wie läuft’s?“, welches das Museum Industriekultur in Zusammenarbeit mit der ZF Friedrichshafen AG entwickelt hat . veröffentlicht.

 

Im Archiv der Neuen Osnabrücker Zeitung findet man noch mehr Artikel über unser Museum

NDR Beitrag zum Steampunkfestival

08.05.2016 11:15

 
 
In Osnabrück treffen sich erstmals Fans des sogenannten Steampunk zu einem Festival. Vorbild für die Kostüme ist das viktorianische Zeitalter - mit viel künstlerischer Freiheit.
ndr.de|Von NDR

Presseartikel und Berichte 2014 und 2015

01.01.2014 09:00

Mit einem Klick geht es zu dem entsprechenden Bericht!

Die Neue Osnabrücker Zeitung (12.12.2016) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Menschen(s)kinder im Museum Industriekultur veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (30.11.2015) hat einen Artikel zum Steampunkfestival im Mai 2016 im Museum Industriekultur veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (14.10.2015) hat einen Artikel zum Jubiläum "625 Jahr Papier" veröffentlicht.

RTL NORD berichtet über die Ausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" 150 Jahre Feuerwehr Osnabrück. Die RTL Reporterin Carmen Niemann hat sich die Ausstellung zeigen lassen.

Der NDR berichtet am 28. August 2015 in der Sendung "Lust auf Norden" über die Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt". Der Bericht über die Ausstellung beginnt bei 00:13:43.

Der NDR berichtet online über die Ausstellung Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt"

Die Neue Osnabrücker Zeitung (24. August 2015) hat einen Artikel zur Ausstellungseröffnung der Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (23. August 2015) hat auf der Seite 16 einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (22. August 2015) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "Feuer! Feuer! Hilfe es brennt" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (1. Mai 2015) hat einen Artikel zum Oldtimer-Treffen am Piesberg im Rahmen der neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (29. April 2015) hat auf der ersten und auf der siebten Seite einen Artikel zur neuen Sonderausstellung ""PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" " veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (28. April 2015) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" veröffentlicht.

osradio veröffentlicht einen Bericht zur neuen Sonderausstellung "PreWar. Fahrzeuge aus der Vorkriegszeit" (

Die Neue Osnabrücker Zeitung (27. April 2015) hat einen Artikel zu der Spende von Ex-Bankchef Hillebrandt veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (27. April 2015) hat einen Artikel zu der neuen museumspädagogischen Führung veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (26. April 2015, Seite 26) hat einen Artikel zu der neuen museumspädagogischen Führung veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (19. April 2015, Seite 8) hat einen Artikel zu der Spende von Ex-Bankchef Hillebrandt veröffentlicht.

Die ON am Sonntag (15. März 2015, Seite 2) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Fotos - Feilen - Feuerlöscher" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (14. März 2015) hat einen Artikel mit einzigartigen Luftbildern von dem Rundflug mit dem Kriegsdoppeldecker veröffentlicht. Sie wurden dem Museum Industriekultur von Eduard Hebestreit vermacht, dem letzten Vorstand der Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei auf dem Westerberg.

Der NDR berichtet am 14. Oktober 2014 im Rahmen der Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg über die Aktion des Museum Industriekultur Osnabrück "6.000 Socken für den Frieden stricken".

Die ON am Sonntag (25. Mai 2014, Seite 3) hat einen Artikel zur neuen Sonderausstellung "Eine deutsche Stadt im ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 - 1918" veröffentlicht.

Die Neue Osnabrücker Zeitung (24. Mai 2014) hat einen Artikel zu der neuen Sonderausstellung "Eine deutsche Stadt im ersten Weltkrieg. Osnabrück 1914 - 1918" veröffentlicht.

Der NDR berichtet am 16. Dezember 2011 über das Museum Industriekultur Osnabrück.

 

Im Archiv der Neuen Osnabrücker Zeitung findet man noch mehr Artikel über unser Museum

 

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