Wildnisentwicklung

Wildnis entsteht

Heute bilden Pionierw√§lder, Bruchw√§nde, Schuttkegel, Schlammteiche, verschiedene Kleingew√§sser, Stollen und Halden vielf√§ltige Lebensr√§ume f√ľr Tiere und Pflanzen. Diese Wildnisfl√§chen (Sekund√§rwildnis, Dynamik-Fl√§chen) mit Prozessschutz, ohne Pflege, Gestaltung und Nutzung verleihen dem Piesberg sein wildes Gesicht. Die Natur am Piesberg zeigt, was sie ohne Hilfe des Menschen kann. Mit ihr ist auch ein Hauch von Wildnis an den Piesberg zur√ľckgekehrt. 


Wildnis entdecken

Hier am Piesberg soll der Natur Raum und Zeit gegeben werden, sich ungest√∂rt zu entwickeln, wo immer sich die Chance dazu ergibt. Gleizeitig √∂ffnet sich, nach langer industrieller Nutzung, der Piesberg mehr und mehr f√ľr die Bev√∂lkerung. 

Das Projekt ‚ÄěMobil vermitteln, mobil erkunden" ist ein Teil dieser sanften √Ėffnung. 

 

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Es bietet dem Besucher, als Fahrgast mit der Feldbahn oder zu Fuss, Schaufenster in die Wildnisfl√§chen, um die wieder entstehende Vielfalt der Lebensr√§ume zu entdecken. 

Die Informationspunkte entlang der Feldbahnstrecke sind mit Ziffern versehen. Ein dazu herausgebrachter F√ľhrer, im Museum erh√§ltlich, enth√§lt Wissenswertes zur Natur und Geschichte am jeweiligen Informationspunkt.